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Digitale Kunst: 7 Textstellen
Treffer |
1. ![]() Mitte der 1980er Jahre Telekommunikationstechniken und den Computer verwenden, um das Prinzip der Autorschaft zu destruieren. Roy Ascott war einer der ersten, der mit »La plissure du texte«[17] (1983) ein Projekt der verteilten Autorschaft initiiert [weiter] ![]() |
2. ![]() sich gleichfalls im Werk des 1944 geborenen Australiers Jeffrey Shaw. Neben dem britischen Künstler und Theoretiker Roy Ascott, der bereits in den 1960er Jahren – noch vor ihrem eigentlichen Erscheinen – begonnen hatte, zur interaktiven [weiter] ![]() |
3. ![]() Center ausgestellt ist. Goldberg konzipierte eine kollektiv-interkontinentale Kulturschöpfung, die in gewissem Sinne an Roy Ascotts 1983 entstandenes telematisches Werk, das kollaborative Schreibprojekt »La plissure du texte«, erinnert. Ascott [weiter] ![]() |
4. ![]() Jahre, Räume außerhalb institutionalisierter Kunstdiskurse zu besetzen und nutzbar zu machen. Es ging, so schreibt Roy Ascott 1984, um die Schaffung einer »planetarischen Diskursgemeinschaft, die außerhalb der institutionalisierten [weiter] ![]() |
5. ![]() Schreibprozesse im Kunstkontext lieferten neben Robert Adrian X' »Die Welt in 24 Stunden« (1982) auch Roy Ascotts »La plissure du texte« (1983), Norman Whites »Hearsay« (1984), das kollaborative [weiter] ![]() |
6. ![]() John Cages »The First Meeting of the Satie Society« (1986), das von Roy Ascott konzipierte »Planetary Network« auf der Biennale di Venezia (1986) oder in Deutschland das hypertextuelle Projekt [weiter] ![]() |
7. ![]() Öffnung der Kunst zu thematisieren. »Electra«, 1983, zeigte unter anderem das Teletext-Projekt von Roy Ascott »La plissure du texte«, und Jean-François Lyotard [weiter] ![]() |