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digital video: 6 Textstellen
Treffer |
1. ![]() Die Beispiele reichen von William Burroughs literarischem Cut-up über Nam June Paiks Remix von TV-Bildern zu Dara Birnbaums systematischen Analysen der TV-Semiotik bis zur Darstellung der subtilen Kommerzialisierung der Sprache durch das Internet in [weiter] ![]() |
2. ![]() [59] Weitere Beispiele sind: Peter Weibel, »TV-Aquarium (TV-Tod 1)« und »TV-News (TV-Tod 2)«, beide 1970–1972; Lynn Hershman, »Commercials for NY Hotel Rooms«, 1974; Dara Birnbaum, »MTV Artbreak«, 1987. [weiter] ![]() |
3. ![]() die parallel nebeneinander stehen: * die analytische De-Konstruktion des Massenmediums mit den Mitteln der Kunst (Dan Graham, Dara Birnbaum, Klaus vom Bruch, Marcel Odenbach), * die Annäherung an das Fernsehen unter teilweisem Verzicht auf die [weiter] ![]() |
4. ![]() und -künstler betreiben analytische Dekonstruktionen des Massenmediums Fernsehen mit den Mitteln der Kunst (Dan Graham, Dara Birnbaum, Klaus vom Bruch, Marcel Odenbach).[4] Außerdem bedienen sie sich subversiver Strategien bei der künstlerischen [weiter] ![]() |
5. ![]() Dekonstruktion gewiss die größte Bedeutung. Eine typische Vertreterin der dekonstruktiven Medienanalyse ist Dara Birnbaum, die von 1977 bis 1980 in einer Serie von Videos die Machart [weiter] ![]() |
6. ![]() der Re-Musealisierung medialer Kunst zielten. Eher kritisch operierende Positionen wie Marcel Odenbach, Klaus vom Bruch oder Dara Birnbaum profitierten zwar von der Popularitätswelle, konnten aber keine spezifisch neuen Akzente mehr setzen. Video hatte sich [weiter] ![]() |